Vorschau auf die kommenden Spiele

Wilmsberg ist Stadtmeister

Geschrieben von Dieter Wies am .

2:2 gegen Preußen Borghorst

Freude wollte bei den Piggen nach dem Schlußpfiff so recht keine aufkommen. Den Titel des Stadtmeisters hatten sie zwar errungen, aber es blieb an diesem sonnigen Samstag vieles Stückwerk.

Der SVW begann überlegen und hatte mehr Ballbesitz. Und Christof Brüggemann hätte früh für die Führung sorgen können, aber er verfehlte sein Ziel, als er allein auf den SCP-Torhüter Pichutzki zulief. Nach einer scharf getretenen Ecke war es dann aber soweit. Mit dem Kopf versenkte Christof Brüggemann das Leder zum 1:0. Die Preußen standen weiterhin sehr tief, wagten sich kaum nach vorne. Als Jan Kroening kurz darauf Nico Matic den Ball abnahm, spielte er den Ball zu Matze Brüggemann, der freistehend den Preußenkeeper anschoß. Den Abpraller aber nahm Ron Konermann auf und sorgte mit seinem Tor für einen beruhigenden Vorsprung.

Dieser Vorsprung hielt bis zur 40. Minute, dann verlor Marius Wies den Ball am eigenen Strafraum. Das nutzten die Preußen und verkürzten durch Alex Hesener zum 2:1.

In der zweiten Hälfte war nicht mehr viel vom SVW zu sehen. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich immer mehr Fehler ein. Der SCP erkannte das und ließ die Piggen-Abwehr ein ums andere Mal alt aussehen. Alex Hesener bekamen sie nie in den Griff. Und genau diesen ließen die Piggen in der 65. Minute frei zum Schuss kommen. Lukas Schröder konnte diesen Ball nicht parieren. Menke war zu Stelle und traf zum 2:2. Kurz darauf enteilte Hesener erneut der Piggenabwehr. Sein Schuß aber wurde von Schröder entschärft.

Was war los mit den Piggen? Die konnten sich in der zweiten Hälfte keine nennenswerte Chance erarbeiten. Da der SCP letztendlich aber scheinbar mit dem 2:2 zufrieden war und nicht alles auf eine Karte setzte, blieb es beim Remis. Der SVW war Stadtmeister.

Die Preußen können mit diesem Test zufrieden sein, der SVW eigentlich nicht.

 

"Blamieren wollen wir uns nicht"

Geschrieben von Dieter Wies am .

SV Burgsteinfurt will gegen Galaxy gewinnen / Wilmsberg hat die besten Karten

Das hätten die Verantwortlichen des SV Wilmsberg nicht besser planen können: Das letzte Spiel der Stadtmeisterschaft ist ein echtes Finale. Um 17:30 Uhr treffen Wilmsberg und der SC Preußen Borghorst heute aufeinander. Die Piggen haben die besten Karten, ein Unentschieden würde ihnen bereits zum Titel reichen. Aber auch die Preußen haben noch Chancen: "Das ist natürlich ein Anreiz", sagt Michael Straube. Vorrangig geht es dem Co-Trainer der Borghorster - ganz im Sinne der Vorbereitung - aber darum, wie sich die Mannschaft präsentiert.

Einfach wird es nicht, da ist sich Straube sicher. "Das ist ein anderes Kaliber", schätzt er die Wilmsberger deutlich stärker ein als Galaxy. Die Borghorster werden, wenn es der Kader zulässt, auch fleißig wechseln. Das wird auch beim SV Wilmsberg der Fall sein. 20 Spieler hat Christof Brüggemann zur Verfügung, lediglich Johannes Wesselmann, Maxi Langer und Selwan Abdul-Rahman fehlen.

Neben dem Stadtmeistertitel haben die Piggen noch einen weiteren Anreiz: "Wir wollen die Niederlage gegen Borghorst aus der Rückserie wettmachen", haben Brüggemann und Co noch eine Rechnung im Derby offen.

Eine gewisse Brisanz dürfte nicht nur im Borghorster Duell, sondern auch im Derby zwischen dem SVB und dem FC Galaxy (Anstoß heute um 15:00 Uhr) stecken. Reiner Glombitza stellt auf jeden Fall klar: "Blamieren wollen wir uns nicht."  Ein Sieg muss es schon sein. Allerdings haben die Bursteinfurter personell weiterhin Probleme. Galaxy ergeht es aber keineswegs besser. Zwölf Spieler hat Christian Spitthoff zu Verfügung. Die erste Marschroute lautet dementsprechend: "Durchhalten." Auf die Viererkette verzichtet Spitthoff auch heute. Defensiv sicher stehen ist die Prämisse. Ein bisschen ärgern will Galaxy Burgsteinfut schon. Spitthoff: "Wir wollen dem Landesligisten das Leben schwer machen."

Bericht in der WN vom 1. Aug. 2015

Lager geht in die heiße Phase

Geschrieben von Steffen Kreft am .

Hasenheide. Heute Morgen ist der letzte Tag des Ferienlagers mit einem ausgiebigen Frühstück angebrochen. Nach der anstrengenden Nachtwanderung am Vortag waren alle froh, am Morgen eine Stunde länger zu schlafen. Den Vormittag ruhten sich alle etwas aus, denn am Nachmittag fuhr die gesamte Kinder- und Jugendgruppe nach Bremen. Dort spielten alle im Schwarzlichthof Minigolf.

             

Als alle gegen Abend wieder in der Hasenheide angekommen waren, war die Enttäuschung groß über die Absage des Vorstandsmitglieds Klaus Brüning und des Spielertrainers der 1. Mannschaft des SVW, Christof Brüggemann. Alle Fußballer hatten schon voller Vorfreude gewartet und gehofft, vielleicht noch den ein oder anderen fußballerischen Trick beigebracht zu bekommen. Schade.

Am frühen Abend wurde dann ein letztes Mal der Grill aufgestellt. Nach dem Grillen tagte dann der extra aus Wilmsberg angereiste Gerichtshof. Sämtliche Verfehlungen der Kinder und Betreuer wurden zur Anklage gebracht.

Eine schöne und erlebnisreiche Woche neigt sich dem Ende zu. Am morgigen Samstag wird alles zusammengepackt und die Heimreise angetreten. In diesem Sinne…

…und morgen wird es wieder schön…

SCP und SVW spielen um den "Titel"

Geschrieben von Dieter Wies am .

Stadtmeisterschaft entscheidet sich um 17:30 Uhr

Der Grill im heimischen Garten muß bis 19:15 Uhr kalt bleiben. Denn erst dann ist der Stadtmeistertitel vergeben.

In der Tombola sind noch Preußen Borghorst und der SV Wilmsberg. Galaxy hat die Außenseiterchance nicht nutzen können und der SV Burgsteinfurt hat nicht das gezeigt, was man von ihnen erwarten konnte.

Anders der SCP. Der nämlich spielte gegen den SVB 2:2, siegte gegen Galaxy mit 3:1 und hat am Samstag somit die Chance, durch einen Sieg den Stadtmeistertitel zu holen. Aber es muß schon ein Sieg sein, denn der SVW hat mit 6 Punkten auf dem Konto die besseren Karten.

Auch wenn es um den Titel des Stadtmeisters geht, sollte doch jedem Zuschauer klar sein, dass es nur ein weiteres Testspielt auf dem Weg Richtung Bezirksliga-Start ist.

Um 17:30 Uhr wird dieses Spiel angepfiffen. Presseberichte folgen.

Stadtralley in Verden

Geschrieben von Steffen Kreft am .

Hasenheide. Am Donnerstag hatte die Wilmsberger Rasselbande wieder ein volles Programm. Morgens hieß es „Teil 2“ der Lagerolympiade. In Parcours mussten die Wilmsberger Fussballtalente ihr Können unter Beweis stellen.

Nachmittags brachen dann alle zum Stadtspiel in Verden auf. Hier mussten alle, außer ihrem körperlichen Geschick, auch noch Sehenswürdigkeiten entdecken und zahlreiche Fragen beantworten.

Am frühen Abend kam dann Besuch aus der Heimat. Gemeinsam verspeiste das Lager dann 9,5 kg Geschnetzeltes, 4 kg Reis und 6 Liter Pudding. Gut gestärkt starteten dann alle zur Nachwanderung!!

Badetag im Lager

Geschrieben von Steffen Kreft am .

Verden. Am Mittwoch hieß es für die Piggenbande aufbruch zum Spaßbad. Im „Verwell“ in Verden konnten sich alle ausgiebig austoben. Eine Riesenrutsche, Wellenrutsche, Stromschnellen, Innen- und Außenbecken, Whirlliegen und natürlich der ultimative 10-m-Turm im Außenbereich. Die B-Jugend durfte hier ihren Mut beweisen und sich in die Fluten stürzen. Sechs Stunden kämpften alle mit den Wassermassen.

Abends gab es Fladenbrot, Gyros, Tzaziki und zahlreiches Gemüse, zum Nachtisch fand Eis dankbare Abnehmer.

In allen Belangen besser

Geschrieben von Dieter Wies am .

Steinfurter Stadtmeisterschaft: Wilmsberg besiegt Burgsteinfurt

Der SV Wilmsberg ist auf dem besten Weg seinen Titel zu verteidigen. Die Doppelbelastung mit zwei Spielen an zwei Tagen hatte keine negativen Konsequenzen auf die Ergebnisse: Nach dem Sieg gegen den FC Galaxy Steinfurt gewannen die Piggen auch ihr zweites Spiel bei den Stadtmeisterschaften. Den SV Burgsteinfurt bezwangen sie mit 2:0 (1:0). Und das verdient.

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Kampfbereitschaft legt  Timo Meyer (links unten) in dieser Szene auf jeden Fall an den Tag. Grundsätzlich fehlte Reiner Glombitza bei seiner Mannschaft aber die Bereitschaft dazu Foto: Vera Szybalski

Burgsteinfurt musste auf wichtige Spieler wie Thomas Artmann und Hendrik Telgmann verzichten, sie fehlten der Mannschaft merklich. Zudem zog sich auch noch Armin Omerovic früh eine Verletzung zu und musste ausgewechselt werden. „Ich habe den Jungs schon in der Halbzeit gesagt, dass die Kampfbereitschaft, die Laufbereitschaft fehlt. Das war unser Problem“, vermisste Reiner Glombitza die Grundtugenden. „Wilmsberg war in allen Belangen besser.“

Es gibt noch viel zu tun

Geschrieben von Steffen Treus am .

Während die Erste mit Riesenschritten auf die Stadtmeisterschaft zusteuert tut sich die III. noch etwas schwer. Am Mittwoch 19,15 Uhr war Anstoß zum Testspiel gegen den SC Reckenfeld II. Durch Urlaub, Verletzung und anderen Absagen waren gerade mal 13 Spieler zugegen. Man hatte sich vorgenommen erst mal gut in der Ordnung zu stehen und möglichst den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Eine 1/4 Stunde ging diese Rechnung auch auf. Dann wurde der Ball im Mittelfeld verloren. Der SCR schaltete schneller als unsere Jungs 0:1. Vermutlich wird die Mannschaft in dieser Besetzung nie wieder auflaufen dennoch ist das keine Entschuldigung für fehlende Fittnes. Der SCR bestimmte weiterhin das Spiel und führte zur Pause verdient mit 0:3.Dennoch war dieses Spiel ein wichtiger Test. Der Trainer konnte sehen welcher Spieler wie weit ist und für welche Position er sich anbietet. In der Halbzeitpause wurden noch einige Fehler  besprochen und Positionswechsel vorgenommen.Der Gegner machte so weiter wie bisher und hatte noch einige Gelegenheiten von denen er noch 2 verwertete. Zum Ende hieß es 0:5 aus Piggensicht. ...es gibt noch viel zu tun....